Europa wählt - wähle mit!

am .

Bald gibt es in Deutschland wieder Wahlen. Dieses Mal sind es ganz große Wahlen. Denn alle Menschen in Europa wählen mit uns. Das ist am 25. Mai.

Uns geht es gut. Wir dürfen selbst bestimmen, wer uns in Europa führen soll. So eine Führung heißt auch Regierung. Ganz viele Menschen dürfen in Europa wählen. Ungefähr 500 Millionen Menschen.

Europa besteht aus vielen Ländern und ist für die Welt sehr wichtig. Manche Länder regieren alleine. Aber die meisten Länder helfen sich gegenseitig. Sie sind Freunde und heißen Europäische Union. In der europäischen Union werden viele tolle Sachen hergestellt und dann verkauft. Und die Europäische Union kauft auch sehr viel für uns ein.

Das ist eine schwere Aufgabe. Weil die Menschen in Europa nicht alle Deutsch reden können. Oder Englisch. Oder Französisch. Deshalb muss genau aufgeschrieben sein, wie es geht.

Das macht die Europäische Regierung. Dazu hat sie ein großes Haus in Brüssel. Dort treffen sich aus den Ländern Männer und Frauen. Sie heißen Abgeordnete. Die Abgeordneten dürfen sagen, wie die Europäische Union am besten ihre Sachen kauft und verkauft. Die Abgeordneten bestimmen aber auch noch viele andere Dinge. Zum Beispiel achten die Abgeordneten ganz genau darauf, dass die Länder sich untereinander nicht streiten. Wir Deutschen haben fast 100 Abgeordnete nach Brüssel geschickt. Die müssen jetzt neu gewählt werden. Deutschland ist in der Europäischen Union eines der allerwichtigsten Länder.

Dazu gehen die meisten Menschen am 25. Mai in ein Wahlbüro wählen. Aber man muss mindestens 18 Jahre alt sein.Die Wahlbüros gibt es in allen Dörfern und Städten. Wo genau Euer Wahlbüro ist, steht in der Zeitung oder man kann den Bürgermeister fragen. Dort liegt dann für Jeden ein Zettel bereit. Dieser heißt Wahlzettel. Auf dem Zettel stehen verschiedene Gruppen. Sie heißen auch Parteien. Die Parteien helfen Deutschland beim Regieren. Auf dem Wahlzettel muss man ein Kreuz hinter einer Partei machen. Die Partei soll uns am besten gefallen. Sie soll das machen, was wir gut finden.

Das war schon alles. Es ist ganz einfach und sehr wichtig. Also macht mit und geht zur Europawahl!

Einen Orden für Theo Zwanziger

am .

Die CDU Westerwald hat Dr. Theo Zwanziger für seine Arbeit sehr gelobt. Sie hat ihm einen Orden gegeben, der so heißt wie der erste Bundeskanzler.

Der erste Bundeskanzlervon Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg war Konrad Adenauer. Der Orden heißt also Konrad-Adenauer-Orden. Konrad Adenauer hat sich dafür eingesetzt, dass alle Menschen sagen dürfen, was sie denken. Und dass alle Menschen frei sein sollen. Das war in Deutschland nicht immer so.

Die Politiker von der CDU Westerwald haben Theo Zwanziger ausgesucht. Weil er so ähnlich wie Konrad Adenauer gehandelt hat. Bis letztes Jahr war Theo Zwanziger der Chef von allen deutschen Fußballspielern. Er ist ganz oft in der Welt herum gereist und hat den Menschen von dem Fußball in Deutschland erzählt. Theo Zwanziger hat auch erzählt, dass in Deutschland Mädchen Fußball spielen dürfen. Das ist in manchen anderen Ländern verboten. Bevor Theo Zwanziger Chef von den Fußballspielern wurde, hat er in einem kleinen Bezirk von Deutschland für Recht und Ordnung gesorgt. Dieser Teil hatte den Namen Regierungsbezirk Koblenz. So einen Bezirk zu leiten ist ganz schön schwer. Theo Zwanziger hat die Arbeit sehr gut gemacht. Deshalb hat er von der CDU Westerwald den Konrad-Adenauer-Orden bekommen.

Das war in der Halle von Hattert. Es waren sehr viele Menschen da. Damit haben sie Theo Zwanzigergezeigt, wie gerne sie ihn mögen. Dafür hat Theo Zwanziger ganz oft Danke gesagt. Ich durfte Theo Zwanziger den Orden überreichen und eine kleine Rede halten. Theo Zwanziger hat auch ein Buch geschrieben. Ich habe etwas daraus vorgelesen. Als Gast war Julia Klöckner da. Sie ist meine Chefin im Landtag in Mainz und ist auch oft bei Angela Merkel in Berlin. Auch Julia Klöckner hat eine Rede gehalten. Darin hat sie Theo Zwanziger gelobt und hat noch einmal von seiner guten Arbeit erzählt.

Alle Leute haben viel geklatscht. Und weil das eine ganz große Feier war, gab es auch Musik. Die Musik hat das Blasorchester Marienstatt gemacht. Zum Schluss haben alle Leute noch lange miteinander geredet und auch etwas getrunken.

Was ich als Politiker mache

am .

In Deutschland wählen Menschen, wer für sie als Politiker wichtige Dinge entscheidet und regelt. Alle, die gewählt sind, treffen sich im Parlament. Es gibt in Berlin ein Parlament und auch in den Bundesländern wie Bayern oder Rheinland-Pfalz. Das Parlament von Rheinland-Pfalz heißt der Landtag und ist in Mainz. Die Menschen aus dem Westerwald haben mich in diesen Landtag gewählt, damit ich dort mit den anderen gewählten Menschen wichtige Entscheidungen für alle Menschen in Rheinland-Pfalz treffen kann.

In Rheinland-Pfalz leben 4 Millionen Menschen. Damit das Zusammen-Leben von so vielen Menschen klappt, braucht es Regeln. Diese Regeln stehen oft in Gesetzen. Wir machen also im Landtag Gesetze, damit das Zusammen-Leben der Menschen in Rheinland-Pfalz funktioniert. Mit den Gesetzen wissen die Menschen, was sie tun dürfen und wann sie bestraft werden. Wenn etwas nicht gut läuft, können neue Gesetze es verbessern.

Ich habe ein Büro in Montabaur. Dort können Leute mich besuchen, wenn sie ein Problem haben. Ich versuche dann, ihnen zu helfen. Ich habe auch ein Büro in Mainz. Dort bereite ich die vielen Gespräche im Landtag vor. In den Gesprächen mit den anderen Politikern überlegen wir, was das Beste für die Menschen in Rheinland-Pfalz ist. Oft geht es dabei ums Geld. Rheinland-Pfalz gibt viel Geld aus, zum Beispiel bezahlt es Polizisten, Lehrer und Straßen. Die Menschen bezahlen Geld an den Staat, das sind die Steuern. Seit einigen Jahren reicht das Geld, das die Menschen an Rheinland-Pfalz bezahlen nicht mehr. Rheinland-Pfalz gibt mehr aus, als es an Steuern bekommt. Deshalb hat es viele Schulden. So nennt man das Geld, das man nicht hat, sondern sich ausleihen muss. Zum Beispiel bei einer Bank. Ich will im Landtag dafür arbeiten, dass Schluss ist mit neuen Schulden. Sonst müssen die Kinder später alles Geld zurückbezahlen, was wir heute ausleihen.

Es ist wichtig, keine Schulden zu machen. Trotzdem gilt in Deutschland die Regel, dass es allen Menschen gut gehen soll. Das steht im Grundgesetz. Wenn sie keine Arbeit haben, bezahlt der Staat für sie. Wenn Menschen in einer Not sind, soll der Staat helfen. Wenn wir Politiker überlegen, wie es den Menschen in Deutschland auch in schwierigen Situationen gut geht, nennt man das Sozialpolitik. Ich will dafür sorgen, dass viel Sozialpolitik gemacht wird. Das kostet Geld. Trotzdem darf es nicht mehr Schulden geben.